Brot für Welt: Gemeinsam aus der Armut – Bio-Bananen für den Fairen Handel

Eine saubere Sache

Der Norden Perus ist eine karge Gegend. Kleinbauernfamilien kommen kaum aus der Armut heraus. So auch Francisco Imán Vílchez und seine Familie. Bevor Francisco begann, Bananen anzubauen, setzte er auf Mais, Maniok und Süßkartoffeln. Das brachte nicht viel. Die Familie lebte von umgerechnet 200 Euro im Monat. Francisco hörte von fair gehandelten Bio-Bananen und hoffte auf die Umstellung seines Anbaus.

CEDEPAS Norte, eine Partnerorganisation von Brot für die Welt, unterstützt ihn dabei mit Anschubfinanzierung, dem Zugang zum Saatgutfonds der Organisation, mit dem nötigen Werkzeug und viel Beratung.

Der Faire Handel hat das Leben vieler Bauern und Bäuerinnen in Peru verbessert. Die Kooperative, der die Familien beitreten, produziert seit 2009 Fairtrade-Bananen, seit 2011 exportiert sie direkt. Über 600.000 Kisten mit Bananen waren es im vergangenen Jahr. Die Hauptabnehmer sind in Deutschland und Italien.
Der Faire Handel bringt nicht nur den Bauern höhere Gewinne, sondern ermöglicht auch Bildung für die Kinder. Gemeinsam den Weg aus der Armut finden – und gemeinsam in die Zukunft gehen.

„Hunger nach Gerechtigkeit“ lautet das Motto zum 60. Geburtstag und der Eröffnung der 61. Spendenaktion von Brot für die Welt. Unterstützen Sie uns dabei, den Hunger nach Gerechtigkeit für alle zu stillen.

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