Herzlich willkommen
bei der Evangelischen Kirchengemeinde Himmelsleiter Stuttgart

Die Kirchengemeinde Himmelsleiter Stuttgart ist noch jung – am 1. Januar 2013 ist sie aus dem Zusammenschluss der Kirchengemeinden Rot, Freiberg und Mönchfeld entstanden.

Die Menschen, die hier leben, sind eine bunte Mischung: alteingesessene Stuttgarter und Zugezogene, Flüchtlinge und Heimatvertriebene, Spätaussiedler und Menschen aus der ganzen Welt mit vielfältigen Kulturen und Religionen.

Die Stadtbahn U7 verbindet die drei Gemeindeteile und hat eine Haltestelle, die den gleichen Namen trägt wie die Kirchengemeinde: "Himmelsleiter". Der Name erinnert an den steilen Weg, der vom Tal des Feuerbachs hinauf auf den Höhenrücken führt, und an die Geschichte aus der Bibel (1.Buch Mose, Kapitel 28), in der Jakob im Traum eine Leiter sieht, die von der Erde bis zum Himmel reicht.

Machen Sie sich auf Entdeckungsreise durch die Himmelsleiter und lassen Sie sich einladen zu unseren Gottesdiensten und Angeboten!

 

 

Aktuelle Meldungen

Krippe im evangelischen Gemeindehaus Mönchfeld

In der Advents- und Weihnachtszeit ist in der evangelischen Kirche Mönchfeld wieder die Krippe aufgebaut: mit jedem Sonntag gehen die Figuren ein Stück auf ihrem Weg und erzählen so die Weihnachtsgeschichte auf ihre Weise.

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Ausstellung:"Irland – Segensreiche Insel" - VERLÄNGERUNG!

Die Ausstellung "Irland – Segensreiche Insel mit Bildern und Segensworten aus Irland" wurde aufgrund des großen Anklangs verlängert und ist noch bis Februar 2019 im Gemeindehaus Mönchfeld zu sehen.

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Café Formularis - Kontakt Beratung Hilfe

Herzliche Einladung zum Café Formularis mit Infos rund um das Arbeitslosengeld und Sozialrecht, Problemen mit Ämtern oder Formularen, finanziellen Sorgen, Gemeinschaft...

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Aktuelle Veranstaltungen

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • Eine Chance auf Teilhabe

    Um arbeitslosen Menschen die Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen, hat das Diakonische Werk Württemberg zusammen mit der Evangelischen Landeskirche in Württemberg ein Förderprogramm aufgelegt: 900.000 Euro setzen sie für Teilhabegutscheine ein, zunächst für die Jahre 2017 bis 2020.

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  • Spezialtalar und Sonderbehandlung

    Seit dem Beschluss der württembergischen Landessynode am 15. November 1968 ist es Frauen in Württemberg erlaubt, als Pfarrerinnen eine Gemeinde zu leiten. Doch auch nach der Einführung der Frauenordination gab es Unterschiede zwischen den Geschlechtern, weiß die erste Pfarrerin, Heide Kast.

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  • Die Türen immer offen

    Drei Frauen auf einem Zimmer, mehr als 70 Menschen teilen sich Küche und Bad. Auch das ist Flüchtlingsrealität in Deutschland. „Sehr anstrengend“ nennt Alyaa Elkhudary das. Heute ist für die 30-jährige Syrerin alles anders. Eine Woche lang stellen Landeskirche und Diakonie Beispiele vor, wie es anders geht. Gerechter. Heute: das Hoffnungshaus in Leonberg.

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