Herzlich willkommen
bei der Evangelischen Kirchengemeinde Himmelsleiter Stuttgart

Die Kirchengemeinde Himmelsleiter Stuttgart ist noch relativ neu – am 1. Janaur 2013 ist sie aus dem Zusammenschluss der Kirchengemeinden Rot, Freiberg und Mönchfeld entstanden. Und auch diese Gemeinden bestanden im Vergleich zu anderen noch nicht sehr lange: Sie wurden in den 1960er Jahren gegründet, als der Höhenrücken über dem Max-Eyth-See bebaut wurde.

Die Menschen, die im Stadtteil leben, sind eine bunte Mischung: alteingesessene Stuttgarter und Zugezogene, Flüchtlinge und Heimatvertriebene, Spätaussiedler und Menschen aus der ganzen Welt mit vielfältigen Kulturen und Religionen.

Zur Kirchengemeinde gehören 5300 Mitglieder, viele ehrenamtlich Engagierte, drei Gemeindepfarrstellen und eine Pfarrstelle für Altenheimseelsorge, drei Kirchen und Gemeindehäuser, drei Kindergärten, viele Angebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, für Familien und Alleinstehende.

Wir gehören zum
Kirchenkreis Stuttgart und zur
Evangelischen Landeskirche in Württemberg.

Die Stadtbahn U7 verbindet die drei Gemeindeteile und hat eine Haltestelle, die den gleichen Namen trägt wie die Kirchengemeinde: "Himmelsleiter". Der Name erinnert an den steilen Weg, der vom Tal des Feuerbachs hinauf auf den Höhenrücken führt, und an die Geschichte aus der Bibel (1.Buch Mose, Kapitel 28), in der Jakob im Traum eine Leiter sieht, die von der Erde bis zum Himmel führt.

Machen Sie sich auf Entdeckungsreise durch die Himmelsleiter und lassen Sie sich einladen zu unseren Gottesdiensten und Angeboten!

Der aktuelle Gemeindebrief

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • „Den Himmel erden, die Erde himmeln“

    Religionsunterricht, Suchtberatung, Arbeit mit Flüchtlingen, Jugend- und Seniorenarbeit: Diakoninnen und Diakone nehmen ganz verschiedene Aufgaben wahr. Um den Diakonat zu stärken, hat vor zwei Jahren hat das Zentrum Diakonat in Ludwigsburg seine Arbeit aufgenommen. Ute Dilg hat mit dem Leiter, Kirchenrat Joachim L. Beck, gesprochen.

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  • „Mut zur Veränderung“

    "Mut zur Veränderung“ ist das Thema des Filmwettbewerbs „Goldene Gans 2017“, den die Evangelisches Medienhaus GmbH in Stuttgart und das Diakonische Werk Württemberg gemeinsam mit den beiden Landesverbänden für Kindergottesdienst in Baden und Württemberg ausschreiben.

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  • Otto Schaude ist tot

    Der frühere württembergische Landessynodale und Bischof der Evangelisch-lutherischen Kirche Ural, Sibirien und Ferner Osten, Otto Schaude, starb am Dienstag, 27. September, in Eningen unter Achalm im Alter von 72 Jahren.

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